Finanzen ist nicht gleich Versicherungen. Auch wikipedia sagt: Der Begriff des “Finanzberaters” ist im Gegensatz zu dem des Versicherungsberaters gesetzlich nicht geschützt.
Wer bezahlt die Dienstleistung des Beraters?
- Bezahlung des Beraters als Honorar durch den Kunden → Honorarberater,
- Bezahlung des Beraters als Provisionen durch die Anbieter der verkauften Finanzprodukte → Versicherungsmakler, Finanzmakler, Handelsvertreter, Versicherungsvertreter
Wie steht es mit der Unabhängigkeit des Beraters?
- Berater arbeitet für einen Produktanbieter und verkauft ausschließlich Produkte dieses Unternehmens
- Berater arbeitet für einen Produktanbieter, verkauft aber Produkte verschiedener Unternehmen
- Berater ist formell unabhängig von Produktanbietern, jedoch an einen bestimmten Finanzvertrieb gebunden
- Berater ist tatsächlich unabhängig von Produktanbietern
Provisionshonorierte Finanzberater werben häufig mit angeblicher „Unabhängigkeit“ und „Objektivität“ – Behauptungen, die von Verbraucherschützern aufgrund der offensichtlichen wirtschaftlichen Abhängigkeit von bestimmten Unternehmen bezweifelt werden. Hier ist also Vorsicht geboten. Das aber nur am Rande. Ist aber eigentlich auch egal. Weiter im Blog !




Wer gerade mal kein Geld hat, geht zur Bank und leiht sich welches. Wer arm ist, geht ins Pfandhaus. Soweit das gängige Vorurteil. Das Pfandhaus als letzte Anlaufstelle vor dem endgültigen finanziellen Kollaps – dieses Klischee hat ausgedient. Über eine Million Personen besorgten sich nach Berechnungen des Zentralverbands des Deutschen Pfandkreditgewerbes im Jahr 2008 auf diesem Weg Bargeld in Höhe von insgesamt 510 Millionen Euro. Tendenz in 2009 weiter steigend. Besonders im Kommen sind Pfandhäuser, die sich auf das Segment „Fahrzeuge“ spezialisiert haben. Das Umsatzvolumen der deutschlandweit knapp 20 Pfandhäuser in diesem Bereich liegt nach Branchen-Schätzungen allein schon bei rund 100 Millionen Euro.
In Freising nimmt die Firmenhilfe Bayern ihre Arbeit auf.