Steuererklärung – Fachmann vs. Steuersoftware

Die Steuererklärung: Muss der Fachmann ran oder kann man diese auch selbst mit der richtigen Software machen?
Die Steuererklärung gehört zu den wenig geliebten Pflichtaufgaben, mit denen man sich in jedem Jahr auseinanderzusetzen hat. Viele Menschen entscheiden sich deshalb für den Umgang zum Steuerberater. Dieser nimmt ihnen die komplizierte Aufgabe ab, schafft auf diese Weise Sicherheit und bemüht sich darum, eine Rückzahlung für seine Klienten zu erreichen. Dies ist zwar ausgesprochen vorteilhaft, bringt aber einen großen Nachteil mit sich: Der Steuerberater lässt sich gut für seine Arbeit entlohnen. Die Sicherheit wird auf diese Weise mit viel Geld erkauft. Die Alternative, die Erklärung doch selbst zu machen, erscheint in solchen Momenten ausgesprochen verführerisch. Notwendig ist dafür eine passende Software.

Die Vorteile einer Software für die Steuererklärung
Eine solche Software für die Steuererklärung löst ihrerseits wiederum Kosten aus. Es handelt sich hierbei allerdings um eine sinnvolle Investition, denn zum einen ist einmalig, zum anderen sind die Programme ausgesprochen nutzerfreundlich gestaltet. Wenn Sie beispielsweise für sich privat oder Ihr Unternehmen eine nützliche Software zur Buchhaltung verwenden und diese um ein Programm zur Erstellung der Steuererklärung erweitern, so arbeiten diese in der Regel zusammen. Sie können Daten von dem einen Programm übernehmen und mühelos ins andere verschieben. Zudem werden die Software-Lösungen durch Kundenerfahrungen regelmäßig verbessert. Gibt es ein Programm, das schon seit Jahren für die Verwendung von Steuererklärungen eingesetzt werden, so ist dieses durch derartige Updates inzwischen so gut, dass Sie sicher auch dann durch den Prozess führt, wenn Sie eigentlich ein absoluter Laie sein sollten.

Diese Funktionen sollte eine Software-Lösung für die Steuererklärung bieten
Wenn Sie eine passende Software suchen, achten Sie darauf, dass diese eine Einstiegsfunktion bietet, die Ihnen dabei hilft, das Programm kennenzulernen. Im Optimalfall sollten Sie in deutlich weniger als einer Stunde die Software problemlos verwenden können. Im eigentlichen Programm ist es deshalb wichtig, dass Sie Schritt für Schritt durch die Steuererklärung geführt werden und immer wieder bei Bedarf zusätzliche Informationen abrufen können. Oft sind diese Programmpunkte zusätzlich mit Spartipps versehen. Unverzichtbar ist zudem auch, dass die Software Zugriff auf das ELSTER-Übermittlungssystem bietet, mit dem Sie Ihre Erklärung elektronisch an das Amt senden können. Dabei dürften Sie stets auch die Möglichkeit erhalten, eine Papierversion auszudrucken.

Bringen Sie Beruf und Software in Einklang
Wenn Sie Ihre Steuern mit einer solchen Finanzsoftware machen, achten Sie darauf, dass Sie sich für ein Programm entscheiden, dass Ihnen speziell in ihrer jeweiligen Lebenssituation hilft. So gibt es beispielsweise Software-Lösungen, die sich für Selbstständige und Freiberufler eignen. Andere unterstützen Rentner und Pensionäre bei der Erstellung von deren Steuererklärung. Solche Programme vereinfachen den Prozess durch ihre besondere Ausrichtung noch einmal.

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