Beratung zum Thema Krankenversicherung

Die private Krankenversicherung ist in Deutschland neben der gesetzlichen Versicherung eine Möglichkeit zur Absicherung vor zu großen finanziellen Belastungen im Fall einer Krankheit oder eines Unfalles. Damit werden genau die Leistungen erfasst, die erwünscht sind und häufig in Anspruch genommen werden. Um auf dem großen Markt der Versicherungsanbieter die tatsächlich passende Versicherung zu finden, kann ein Krankenversicherungsmakler hinzugezogen werden.

Zusätzliche Leistungen sind frei wählbar

Wer sich beim Krankenversicherungsmakler beraten lässt, der kann grundsätzlich zwischen mehreren zusätzlichen Leistungen wählen.

Dazu gehört die Rückerstattung einer ambulanten Behandlung. Dazu zählt sowohl die Behandlung durch den Arzt als auch verordnete Medikamente oder die Therapie durch Heilpraktiker. Werden Heil- oder Hilfsmittel benötigt, werden diese in voller Höhe refundiert. Eine weitere wichtige Option für die private Krankenversicherung ist die Aufnahme der stationären Behandlung in den Versicherungsvertrag. Dabei geht es darum, dass die Kosten für einen stationären Aufenthalt in einem Krankenhaus oder einer Pflegeeinrichtung vollinhaltlich ersetzt werden. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit zahnärztliche Leistungen bzw. eine Pflegezusatzversicherung in die Polizze für die private Krankenversicherung aufzunehmen.

Optimaler Schutz muss individuell zusammen gestellt werden

Damit ein Versicherungsnehmer optimal versicherungstechnisch versorgt ist, sollten für die private Krankenversicherung in jedem Fall alle Leistungen, die in der gesetzlichen Versicherung enthalten sind, gewählt werden und das gesamte Portfolio mit individuell gewünschten Zusatzleistungen entsprechend optimiert werden. Neben den ambulanten Behandlungsformen lohnt sich vor allem die Berücksichtigung des Krankentagegeld und das Krankenhaustagegeld, das von der gesetzlichen Versicherung nicht mehr umfasst ist. Damit kann sich der Versicherungsnehmer absichern, wenn der Arbeitgeber bei längerer andauernder Arbeitsunfähigkeit das Gehalt oder den Lohn nicht mehr bezahlt. Wer selbstständig oder freiberuflich tätig ist, der kann bereits am dem 8.Tag der Arbeitsunfähigkeit die Zahlung des Krankentagegeld in Anspruch nehmen, was durchaus sinnvoll ist. Der Selbstbehalt für die private Krankenversicherung ist individuell wählbar und sollte mit dem Spezialmaklers für private Krankenversicherungen vereinbart werden. Die Bandbreite reicht dabei von 0 Euro bis zu 2.500 Euro und hat Einfluss auf die Beitragshöhe.

Wechsel lohnt nur für bestimmte Personen

Der Wechsel in eine private Krankenversicherung lohnt sich nicht für jeden. Dies kann mit dem Krankenversicherungsmakler individuell geklärt werden. Klar ist, dass angestellte oder selbstständig tätige Singles mit dieser Form der privaten Vorsorge gut beraten sind, auch kinderlose Doppelverdiener-Paare profitieren vom Abschluss einer Polizze. Bei Frauen bis zu einem Alter von 42 Jahren Angestellte oder Selbständige Männer bis einem Lebensalter von 50 Jahren ist es vorteilhaft eine PKV abzuschließen. Jedoch ist im jeden Fall der Rat eines Profis hinzu zuziehen, da der Markt für einen Laien sehr unübersichtlich erscheinen kann.

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