Ist der Wechsel des Gasanbieters sinnvoll?

Viele Menschen bleiben viele Jahre bei einem Anbieter wenn es um Gas, Strom oder auch Wasser geht., Das liegt daran, dass der Mensch ein Gewohnheitstier ist und es gerne hat, wenn die Dinge im Umkreis so bleiben wie sie sind. Grundsätzlich gibt es daran auch nichts aus zusetzen, aber bei steigenden Preisen kann ein Vergleich der Anbieter auf jeden Fall eine gute Idee sein. Schließlich kann eventuell Geld eingespart werden, was anderweitig wieder eingesetzt werden kann.

Finanzberatung zum Wechsel des Gasanbieters

Zuerst einmal sollte die Ankündigung gelesen werden, wie viel Geld der Strom nach der Erhöhung kosten soll. Sind es nur wenige Cent im Monat, lohnt sich der Aufwand zu einem Wechsel kaum. Geht es jedoch um Summen von einigen Euro pro Monat, so sollte im Internet ein Vergleichsrechner bemüht werden. Hier lässt sich schnell ausrechnen, wie günstig oder teuer andere Anbieter sind und wie viel Geld im Jahr durch einen Wechsel gespart werden kann.

Es sollte aber daran gedacht werden, dass bei einer Preiserhöhung nur 4 Wochen Zeit bleiben, um außerordentlich kündigen zu können. Deswegen ist es wichtig, sich direkt nach der Ankündigung zu informieren.

Wenn Sie sich entschlossen haben, zu wechseln, dann melden Sie sich zuerst bei Ihrem neuen Gasanbieter. Viele der Anbieter bieten Ihnen an, für Sie den alten Anschluss zu kündigen. Falls nicht, übernehmen Sie dies eben selbst.

Wichtig ist: Lassen Sie den Brief mit der Kündigung unbedingt per Einschreiben schicken. Ansonsten kommt es öfter vor, dass der Anbieter abstreitet, eine Kündigung bekommen zu haben und Sie müssen ein weiteres Jahr bezahlen.

Wenn Sie vor Rückwerbeanrufen Ihre Ruhe haben möchten, dann schreiben Sie dies in die Kündigung hinein. Zum Beispiel so: „Von Rückwerbung jedweder Art bitte ich abzusehen“. In der Regel klappt das dann auch und es folgen keine Anrufe oder Briefe.

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Wieviel bringt es Strom- und Gaskosten zu vergleichen – Zeitverschwendung oder echtes Sparpotential?

Die meisten Haushalte zahlen zu viel Geld an ihren Energieversorger. Das müsste aber eigentlich nicht sein, denn mit einem Vergleich der Strom- und Gaspreise findet man schnell einen günstigen Anbieter. Es gibt reichlich Vergleichsportale, die nicht nur kostenlos zur Verfügung stehen sondern auch neutrale Ergebnisse an den Endverbraucher weitergeben.

Schnell ist ein neuer Energielieferant gefunden, bei dem man mehrere hundert Euro im Jahr sparen kann. Warum immer noch so wenige Verbraucher diese Möglichkeit nutzen und danach ihren Anbieter wechseln, hängt mit der immer noch vorhandenen Unsicherheit zusammen. Es stellt sich bei vielen Haushalten die berechtigte Frage, welchem Anbieter kann ich vertrauen oder ist ein Vergleich überhaupt reine Zeitverschwendung?

Sparen bei den Energiekosten geht nur mit einem Vergleich

Ohne einen Vergleich fällt das einsparen schwer. Nirgendwo kommt man schneller an die Ergebnisse als bei einem Vergleich der Strom- und Gasanbieter. Die Nutzung ist denkbar einfach und das Prozedere gilt für alle Stromsparportale. Zunächst wird die Postleitzahl des Wohnortes eingegeben. Danach wird der Vorjahresverbrauch aus der letzten Rechnung eingetragen. Sofort listen die Vergleichsportale die passenden Ergebnisse.

Vorschnell sollte man sich aber nicht für einen bestimmten Anbieter entscheiden. Es gibt einige darunter, die bieten ihre günstigen Preise nur bei einem im Voraus gebuchten Kontingent an. Liegt der Verbrauch über den angegebenen Werten, kann es richtig teuer werden. Viele verlangen auch feste Verträge von mindestens einem Jahr. Fallen die Preise in der Zwischenzeit, hat der Kunde nichts davon, denn ein Wechsel ist bei einer festen Vertragslaufzeit nur nach Ablauf möglich. Viele Anbieter haben jedoch monatliche Kündigungsfristen.

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Ein Ratgeber zum Thema Moneymanagement

Sie wollen endlich aus Ihrem Geld etwas machen? Dann haben Sie die große weite Welt der Anlagen vor sich. Doch, was ist nun Ihr Weg, genau der Weg, der ihnen entspricht?

Sie wollen es schaffen, endlich heraus aus diesem „Hoffentlich geht nicht auch noch die Waschmaschine kaputt“ Elend heraus zu kommen und mehr als nur ein Pölsterchen anlegen. Was machen Sie als erstes? Sie gehen vielleicht zu einer Finanzberatung.

Das ist keine schlechte Idee, voraus gesetzt, Sie vertrauen dem Menschen oder der Organisation, die sie gewährt. Sie können sich natürlich auch im Internet schlau machen, das macht ja Jeder. Aber dann wird es spannend, denn die Entscheidung für ein Modell, das Sie nicht um den Schlaf bringt, das aber dennoch mehr abwirft, als Ihr aktuelles Sparbuch es tut, müssen letztendlich Sie treffen.

Was gibt es denn so Schönes?

Aktuell rät manch einer zu Optionen, binären und anderen. Die binären Optionen sind sogar so etwas wie ein heimlicher Renner, denn noch vor Kurzem dachte jeder, dass Devisen zu kennen und damit zu handeln, ausschließlich die Sache von Experten sei. Nun kann praktisch Jeder, auch weil man in Ruhe erst einmal ein bisschen üben kann.

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Versicherungen online abschließen – Ist das eine gute Idee?

Noch vor 10 bis 15 Jahren ging jeder, der eine Versicherung abschließen wollte zu einem Assekuranzmakler und ließ sich beraten. Generell ist eine Finanzberatung, die umfassend ist, sehr gut, aber dennoch gibt es hier auch Nachteile.

Ein Nachteil ist zum Beispiel der, dass der Kunde keinerlei Überblick über die Möglichkeiten und Kosten an Versicherungen hat. Diese Übersicht hat nur der Finanzmakler, der seinen Kunden natürlich gerne die Versicherungen verkauft, bei denen er gute Provision bekommt. Dies ist sogar verständlich, schließlich möchte auch der Makler leben. Dennoch ergibt es sich dadurch, dass der Kunde nicht immer kostengünstig und genau passend beraten wird.

Weiterhin passiert es oft, dass bei einer Beratung durch einen Finanzmakler der Kunde weitere Versicherungen abschließt, die ihm angepriesen werden, die er gar nicht haben wollte. Hierdurch werden die zukünftigen Kosten höher und die Versicherung macht vielleicht nicht unbedingt Sinn.
All diese Dinge können, müssen aber natürlich nicht passieren.

Das Internet – ein Segen für den Überblick

Heute ist es sehr einfach, im Internet nach Produkten zu suchen. Es gibt Bewertungen, die nachgelesen werden können und sämtliche Produktdetails sind beschrieben und lassen sich vergleichen. Somit wird eine externe Finanzberatung oft nicht mehr in Anspruch genommen.
Es gibt sehr gute Vergleichsportale, die im Internet genutzt werden können, um eine Versicherung zu vergleichen. Auf einen Klick wird sichtbar, welche Leistungen es gibt, wie hoch die Kosten sind und weitere, wichtige Bedingungen.

So können alle in Frage kommenden Versicherungen ins Auge genommen und gechekt werden. Am Ende kann der Abschluss ganz einfach im Internet getätigt werden.

Ein großer Vorteil sind die Preisersparnisse, wenn eine Versicherung im Internet abgeschlossen wird. Zwar hat man in den meisten Fällen dann keinen persönlichen Ansprechpartner, aber fast immer lässt sich alles per Mail und Telefon klären.

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Wohn-Riester: Schneller mietfrei in die eigenen vier Wände

Ein Eigenheim oder eine eigene Wohnung erhöht den Lebensstandard und sichert ein finanziell sorgenfreies Leben im Alter. Wichtig ist jedoch, dass die Immobilie beim Eintritt in den Ruhestand abbezahlt ist und man auch wirklich mietfrei und ohne weitere Belastungen wohnen kann.

Auch seniorengerechter Umbau wird gefördert

Ein Weg, Baukredite schneller abzutragen, ist das sogenannte Wohn-Riester. Dabei handelt es sich um eine staatliche Unterstützung beim Bau oder Kauf der eigenen vier Wände – vorausgesetzt, man nutzt sie selbst. Auch zum barrierefreien Umbau für ein seniorengerechtes Wohnen kann die Riester-Förderung genutzt werden.

Durch staatliche Zuschüsse und Steuererleichterungen verkürzt sich beim Wohn-Riester die Laufzeit des Darlehens. Außerdem wird weniger Eigenkapital benötigt. Neben normalen Darlehen wird zum Beispiel auch das Bausparen riestergefördert (hier weitere Infos dazu).

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Auch im Winter nicht auf das Einkommen verzichten müssen

finanzberatung-geld-verdienenJeder denkt, dass eine Baugrube auch gleichzeitig eine Goldgrube ist. Das ist aber zu kurz gedacht, denn gerade im Baugewerbe gibt es Zeiten, in denen gar nichts geht: Die Kunden drängeln, das Personal steht herum und die Zeit tickt. Eine gute Planung ist hier alles.

Wenn Sie selbst davon betroffen sind, weil Ihnen eine Baufirma gehört, wissen Sie, dass Sie am besten regelmäßig eine Finanzberatung in Anspruch nehmen sollten. Sie wissen zwar gut, wo Sie stehen, aber wissen Sie auch, was in den nächsten Monaten auf Sie zukommt, zum Beispiel, wenn die Saison statt im März erst im Mai los geht, weil hartnäckiges Eis die Straßen und Baustellen zu „no go“ Areas macht? Sie wissen als Profi ja, dass das Wetter einer der größten Feinde ist, aber genau darum ist es sinnvoll, nicht den Kopf in den Sand zu stecken. Er könnte vereist sein.

Ein Thema, das große Wellen schlägt

Wenn man so will, ist das Baugewerbe so etwas wie ein heimlicher Schlagzeilenmacher. Ob es stürmt oder schneit, ob eine „Elbphi“ erst Jahre nach dem erwünschten Termin eröffnet werden kann, die Baubranche spielt überall mit und sorgt für immer neue Kurzweil.

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Wichtige Dokumente in fremder Sprache fehlerfrei übersetzen

finanzberatung-uebersetzungenDer Traum vom Esperanto, der Sprache für alle, ist zwar noch nicht ganz ausgeträumt, aber leider sieht die Gegenwart doch sehr babylonisch aus. Viele Sprachen bedeuten viele potenzielle Missverständnisse – darum sind gute Übersetzer ein Segen.

Egal, welchen Bereich man sich ansieht, ob Finanzberatung, Kontakte zu einem neuen Händler, allgemeine Korrespondenz, Sprachfallen und missliche kleine Fehler lauern überall und können bei einer schlechten Übersetzung fatale Folgen haben. Um Missverständnisse zu vermeiden, bedarf es also nach wie vor eines menschlichen Übersetzers, der aufs Detail achtet und unter Anderem eine positive von einer negativen Aussage unterscheiden kann.

Die Computerprogramme sind da oft sehr „großzügig“, so dass manche per PC übersetzten Texte zwar eine echte Gaudi darstellen, aber für geschäftliche Vorgänge nicht wirklich zu gebrauchen sind.

Besonders heikel: der Bereich der Finanzen

Wer zum Beispiel eine Kapitalanlage in einem fernen Land plant, also sein Geld anlegen will, wo man ihn nicht unbedingt versteht, wird nicht umhin können, sich mit dem Thema Sprachbarrieren und -feinheiten zu beschäftigen.

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