Sind Gewinne durch den Brexit möglich?

finanzenDie erste Chance zu Profit machen mit dem Brexit haben Sie wie die meisten Menschen wahrscheinlich verpasst: Bei den Buchmachern in England konnten alle diejenigen, die rechtzeitig auf den Brexit setzten für ein Pfund Einsatz drei Pfund Rückzahlung erhalten (Quelle: Online-Angebot des Handelsblatts, http://www.handelsblatt.com/politik/international/brexit-referendum/brexit-news/von-zockern-und-spekulanten-wetten-auf-den-brexit/13767038.html).

Allerdings ging es dabei meist um eher kleinere Beträge als eine Geldanlage, die die eigene finanzielle Lage nachhaltig hätte verbessern können. Doch gibt es inzwischen weitere Chancen für Geld und Geldanlage in England.

Überverkaufte Märkte oder Überbewertung der Brexit-Nachteile?

Wenn Sie die Chancen für die britische Wirtschaft betrachten und nutzen wollen, dann sollten Sie von der allgemeinen Nachrichtenlage und Stimmung nicht auf die tatsächjlichen Gewinnchancen schließen lassen. Sicherlich gibt es einige Branchen, die vom Brexit (der für 2019 erwartet wird) hart getroffen werden: Immobilienunternehmen, Hoteliers und Luxusgeschäfte gelten als die Verlierer. Weil viele Vorteile des Binnenmarktes für die Reisenden entfallen könnten und England auch mit vielen Ländern neue Visa-Abkommen schließen müsste.

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Schnellkredit – wichtige Tipps

Leider kommt es immer wieder zu  Situationen, wo man von einem Tag zum anderen in finanzielle Schwierigkeiten gerät. Sei es durch einen plötzlichen Jobverlust oder durch unvorhergesehene Ausgaben, schnell passiert es, dass das Konto leer ist und man nicht weiß, wie es weitergeht. Gerade in schwierigen finanziellen Zeiten ist es sehr wichtig, sich über alle Optionen genau zu informieren.

Kann man sich kein Geld von Verwandten ausleihen, muss man sich einen Kredit aufnehmen. Heute ist die Suche nach einem passenden Kredit so einfach wie noch nie zuvor. Seitdem das Internet Einzug in viele Haushalte gezogen hat, muss man nicht mehr jedes Bankinstitut einzeln aufsuchen. Es reicht völlig aus, sich zu Hause vor den Laptop oder PC zu setzen und sich ausreichend Zeit zu nehmen. Im Internet findet man zahlreiche Plattformen, die Kredit vergleichen. Mittels einer übersichtlichen Suchmaske kann man sich nur jene Angebote anzeigen lassen, die genau den persönlichen Bedürfnissen entsprechen. Dazu gibt man den gewünschten Betrag ein, wählt die Laufzeit aus und gibt den Verwendungszweck an.

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Einen Oldtimer richtig versichern. – Was muss ich beachten?

finanzberatung-oldtimer-versicherungNicht jedes ältere Fahrzeug ist ein Oldtimer. Um als Oldtimer zu gelten, muss ein Fahrzeug ein Mindestalter aufweisen und sich in einem erhaltungswürdigen Zustand befinden. Nicht nur Pkws können als Oldtimer gelten auch Motorräder, Lkws, Traktoren und sogar Baumaschinen können dazu zählen. Ganz gleich, um welchen Typ von Fahrzeug es sich handelt, ohne Versicherungsschutz geht es auch hier nicht. Allerdings unterscheiden sich Oldtimerversicherungen von denen für typische Gebrauchsfahrzeuge. Wenn Sie einen Oldtimer richtig versichern möchten, sollten Sie die Voraussetzungen und Bedingungen beachten, an die ein Versicherungsabschluss geknüpft ist.

Voraussetzung für eine Oldtimerversicherung

Bei einer Autoversicherung für Oldtimer handelt es sich um eine spezielle Form der Kfz-Versicherung für entsprechend ältere Fahrzeuge. Für eine derartige Versicherung ist grundsätzlich das Alter des Fahrzeugs von mindestens 30 Jahren und dessen Zustand ausschlaggebend. Einige Versicherungen bieten solche Versicherungen auch für Fahrzeuge an, die erst 20 oder 25 Jahre alt sind, außer bei Motorrädern. Weitere Voraussetzungen sind ein weitestgehender Originalzustand und ein Mindestalter des Fahrers je nach Versicherer von 23 oder 25 Jahren. Das Fahrzeug darf nicht als alltägliches Fahrzeug genutzt werden, was Sie anhand einer Versicherungspolice für ein Alltagsfahrzeug gegebenenfalls nachweisen müssen. Die Kilometerbegrenzung pro Jahr muss gering sein, je nach Police zwischen 5.000 und 10.000 km. Zudem muss der Oldtimer, je nach Versicherer, einen Mindestwert zwischen 5.000 EUR und 7.000 EUR aufweisen.

Gutachten sinnvoll

Um dem Versicherer gegenüber den Zustand bzw. den aktuellen Wert des Fahrzeugs nachweisen zu können, sollten Sie ein entsprechendes Gutachten anfertigen lassen. Dieses kann Ihnen helfen, die optimale Versicherungssumme wählen zu können. Die Klassifizierung des Oldtimers richtet sich nach dem jeweiligen Zustand. Sie reicht von restaurierungsbedürftig mit der Note ‚5‘ bis makellos mit der Note ‚1‘. Die Bewertung sollte mindestens die Note ‚3‘ ergeben. Das bedeutet, dass er kleinere Mängel aufweisen kann, aber dennoch fahrbereit ist und keine größeren Durchrostungen aufweist. Ein solches Gutachten ist nicht nur für den Abschluss einer Versicherung sinnvoll, sondern auch nach umfangreicheren Restaurierungsmaßnahmen, die zu einer deutlichen Wertsteigerung führen, die Sie so im Falle eines Schadensfalls nachweisen können.

Policen mit teils deutlichen Unterschieden

Die Policen der Versicherer sind in der Regel unterschiedlich ausgestattet. Das betrifft sowohl die Voraussetzungen für einen Abschluss und die Kosten als auch den Leistungsumfang. Während einigen Versicherern eine Eigenbewertung des aktuellen Zustands des Fahrzeuges nebst Fotos genügt, setzen andere ein entsprechendes Gutachten voraus.

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Gibt es bei Direktversicherungen wirklich keine Vertriebskosten?

Die Direktversicherung ist eine Form der betrieblichen Altersvorsorge. Sie wird vom Arbeitgeber ausgewählt und für den Arbeitnehmer abgeschlossen. Dabei kann sich der Arbeitgeber für eine klassische oder eine fondsgebundene Direktversicherung entscheiden.
Die regelmäßigen Beiträge zu den Direktversicherungen können entweder allein vom Arbeitnehmer oder teilweise vom Arbeitgeber getragen werden. In diesem Zusammenhang stellt sich vielen Personen die Frage, ob beim Abschluss einer Direktversicherung Vertriebskosten anfallen oder ob eine Provision für den Vertrieb zu zahlen ist. Diese Frage kann nicht allgemeingültig beantwortet werden. Hierfür sind die Versicherungsbedingungen und die Modalitäten der Zahlung maßgebend.

Direktversicherung – Abschluss- und Verwaltungskosten

Vor der Entscheidung für eine Direktversicherung ist es sehr wichtig, dass die Konditionen verschiedener Versicherungsgesellschaften miteinander verglichen werden. Da der Arbeitnehmer in diesem Falle kein direktes Mitspracherecht hat, obliegt die Auswahl einer geeigneten Versicherungsgesellschaft und die Auswahl eines geeigneten Tarifes dem Arbeitgeber. Die meisten Versicherungsgesellschaften verlangen eine Provision für den Vertrieb, die unterschiedlich hoch ausfallen kann. Es gibt aber auch einige Versicherungsgesellschaften, die gänzlich auf die Vertriebskosten verzichten. Fallen Vertriebskosten oder Abschluss- und Verwaltungsgebühren für Direktversicherungen an, können diese Gebühren schnell einen Betrag erreichen, der im drei- oder vierstelligen Eurobereich liegt. Für die genaue Berechnung ist die gesame Beitragssumme maßgebend, die im Laufe der Jahre in die Direktversicherung eingezahlt werden soll. Grundsätzlich können die möglichen Kosten für eine Direktversicherung in zwei Bereiche unterteilt werden. Dabei handelt es sich um Die Abschlusskosten, die der Versicherer berechnet und die Vermittlungsgebühr. Beides fällt einmalig an, muss aber nicht gesondert und direkt bei Abschluss eines Versicherungsvertrages gezahlt werden.

Direktversicherungen – Provision für den Vertrieb

Sofern Provisionen für den Vertrieb anfallen, kann davon ausgegangen werden, dass diese Provisionen etwa 2,5 bis 7,5% der gesamten Beitragssumme betragen. Diese Kosten sind innerhalb von 5 Jahren zu zahlen. Maßgebend für den Zahlungsbeginn ist der Abschluss des Versicherungsvertrages und der Beginn der monatlichen Zahlungen. In die Beiträge werden eventuelle Abschluss- und Verwaltungskosten anteilig eingerechnet.

Für den versicherten Arbeitnehmer fallen immer dann keine Kosten an, wenn sich der Arbeitgeber bereiterklärt, einen Teil der Beiträge zur Direktversicherung zu übernehmen sowie für die Abschluss- und Verwaltungskosten vollständig aufzukommen.

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Wie kriegt man den günstigsten Kredit?

finanzberatung24-kreditWenn Sie einen Kredit benötigen, dann sollten Sie in Ruhe überlegen, bei welchem Kreditinstitut Sie diesen aufnehmen möchten. Die Banken und Sparkassen bieten sehr unterschiedliche Möglichkeiten und Kosten an, die auch Kreditoptionen genannt werden. Zu aller erst sollten Sie sich überlegen, welche Summe an Geld Sie benötigen und wie Sie diese zurück zahlen können.

Die Höhe der einzelnen Rate darf nicht zu hoch sein. Sie sollen trotz der Kreditrate ein normales Leben führen können und noch freies Kapital haben wenn zum Beispiel die Waschmaschine kaputt geht. Ebenso wichtig ist die Länge der Raten. Sie sollten über eine möglichst kurze Zeit laufen, da in Ihrem Leben vielleicht noch einmal ein Kredit benötigt werden oder Sie das Geld anderweitig investieren können.

Besuchen Sie ein Kreditvergleichsportal

Bei Smava.de können Sie angeben, wie hoch die Kreditsumme und die Laufzeit sein soll und Sie können einen Verwendungszweck eingeben. Anschließend erscheint eine Übersicht von Kreditinstituten, welche in Frage kommen. Wenn Sie dann weitere Informationen der Bank aufrufen, gelangen Sie zum Angebot und den Bedingungen und können ganz in Ruhe vergleichen und auswählen. Anschließend können Sie Ihre persönlichen Daten eingeben und erhalten kostenlose Angebote. Sehr praktisch und vor allem Kosten senkend.

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Handel mit Finanzprodukten: CFD im Überblick

CFD im Überblick

Bei den CFDs handelt es sich um „Differenzkontrakte“, auf Englisch Contract for Difference. Es ist eine Spekulation über den Basiswert, man spricht von Hebelgeschäften. Wie auch z.B. die binären Optionen sind CFDs hochspekulative Finanzprodukte. Diese Finanzprodukte werden von Brokern gehandelt, wobei es keinen Unterschied macht, ob es institutionelle oder private Broker sind. Jeder ist berechtigt und theoretisch in der Lage, sich in den Handel mit Finanzprodukten einzuarbeiten. CFDs sind Abbildungen von Kursschwankungen bei einem bestimmten Basiswert, dadurch werden sie für Spekulationen der kurz- und mittelfristigen Kursentwicklungen eingesetzt. Der weitere Einsatz dient der Absicherung (Hedging).

Um mit den CFDs erfolgreich handeln zu können, benötigt man eine sorgfältige und fleißige Einarbeitung, denn die Spekulationen sind keine Glückssache, sondern ein komplexer Prozess, bestehend aus dem Wissen um die Börse, die Wirtschaft und allgemeines Weltgeschehen. 

Besteuerung der Gewinne aus dem Handel mit Finanzprodukten

Hier handelt es sich um Gewinne aus Kapitalerträgen, die dem Bereich der Einkommenssteuer gehören. Die Höhe der Besteuerung ist pauschalisiert und hängt nicht von der Summe der Gewinne ab. Der Pauschalbetrag liegt bei 25%. Also gehören CFDs zu Termingeschäften. Broker mit dem Sitz in Deutschland behalten den Steuersatz direkt ein und erleichtern den Tradern damit die Sorge um die Organisation und Besteuerung. Anleger bei einem Broker mit dem Sitz im Ausland müssen sich selbstständig um die Besteuerung kümmern, der Steuersatz verändert sich hierdurch aber nicht. Ob der Trader hauptberuflich oder nebenberuflich mit den Finanzprodukten handelt ist für weitere steuerliche Vorgehen irrelevant, er kann auch Werbungskosten absetzen, um gewisse Beträge zurück zu bekommen. Dazu gehören Arbeitsräume, Computer und Tablets, die Internetverbindung und andere Gegenstände und Leistungen, die der Trader zum Arbeiten benötigt. Wer sich ausführlich mit der Abgeltungssteuer befassen möchte, kann sich Informationen z.B. auf der Internetseite abgeltungssteuer.net einholen.

Seriöse Broker – worauf muss der beginnende Trader achten? Weiterlesen Handel mit Finanzprodukten: CFD im Überblick

Kosten sparen bei der Bargeldabholung – Warum gibt es unterschiedliche Bankgebühren?

Haben Sie sich auch schon mal darüber geärgert, dass beim Bargeld abholen am Automaten einer „fremden“ Bank oder Sparkasse Gebühren fällig werden? Vor allem weil dieBankgebühren scheinbar willkürlich berechnet werden?

Das ist tatsächlich sehr ärgerlich. Grundsätzlich ist es gut sich bei der Hausbank zu informieren, mit welchen Kreditinstituten diese zusammen arbeitet und wo das Geld abholen kostenlos ist. Meistens entstehen die Gebühren dadurch, dass schlichtweg die Information fehlt, wo es günstig oder gar kostenlos ist.

Warum kostet die Nutzung am Geldautomaten Gebühren?

Sofern Sie nicht Kunde der Bank sind, sieht diese sie als externen Kunden an. Für externe Kunden, die der Bank kein Geld einbringen, gibt es keine kostenlosen Leistungen. Dazu gehört eben auch die Abhebung am Geldautomaten. Die Bank kann die Gebühr selbst festlegen. Schließlich ist die Nutzung des Automatens freiwillig. Es muss niemand dort sein Geld holen.
Sie können sich vorab auch im Internet informieren, welche Bankautomaten günstig sind und wo es besonders teuer ist.

Wie lassen sich die Gebühren umgehen?

Hier gibt es einen guten Tipp. Kaufen Sie öfter im Einzelhandel ein? Ein Supermarkt reicht hier bereits aus. Sie können mit der EC-Karte auch Bargeld abholen, indem Sie mehr „bezahlen“ und sich die Differenz zum Einkaufsbetrag. Nicht alle Geschäfte machen dies aber fragen kostet nichts. Außerdem ist es sehr praktisch, nicht extra zu einem Geldautomaten zu gehen und es fallen keine Bankgebühren an.
Wenn Sie darauf achten, dass Sie nur noch an Automaten abheben, die kostenlos zu Ihrer Verfügung stehen, sparen Sie weiteres Geld.

Nutzen Sie eine Kreditkarte?

Wenn Sie Geld brauchen und kein Bargeld mehr haben, dann können Sie in vielen Fällen auch Ihre Kreditkarte nutzen. Mit dieser können Sie die meisten Einkäufe bezahlen. Aber Achtung: an manchen Tankstellen klappt das noch nicht. Wenn es also ums Tanken geht, sollten Sie eine Notreserve an Geld im Auto deponieren.

Bei welcher Bank oder Sparkasse sind Sie?

Es macht durchaus Sinn ein Kreditinstitut zu wählen, welches ein großes Filialsystem besitzt. Denn: dann gibt es auch an mehreren Standorten Automaten. Alternativ: Sie suchen sich eine Direktbank im Internet aus, welche viele Geldautomaten unterstützt bzw. wo Sie diese kostenlos nutzen können.

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