Unfallversicherung für Babys

Kaum ist der Nachwuchs geboren und schon soll eine Police für Unfälle für das Kind abgeschlossen werden? Wer sich hier fragt, wozu das gut sein soll, erhält von den Experten bei monero.de ein paar richtig gute Gründe.

Viele Dinge im Leben sind nur schwer vorstellbar, aber manche mag man sich wirklich gar nicht vorstellen, weil sie die schlimmsten unserer Alpträume wahr werden lassen. So eben die Vorstellung, dass dem eigenen Kind etwas passieren könnte. Aber so gerne man es auch tun würde, verschließen kann und darf man die Augen davor nicht. Man kann es schon gar nicht, weil man zwangsläufig Geschichten von Unfällen mit Kindern erzählt bekommt. Ob das nun lediglich eine zerrissene Latzhose ist, als das Kind eben im Apfelbaum hängenblieb, oder ob es dann schon ein verstauchtes Bein ist, weil da eine Treppenstufe nicht richtig gesehen wurde. Und Schürfwunden sowie blaue Flecken gehören dazu – ohne die wäre ja eigentlich keine Kindheit komplett. Auch wenn Kinder ja den sprichwörtlichen Schutzengel haben, sollte man klug sein und vorbauen.

Wie Markus Köhler von monero.de eben richtig sagt, so ein ganz kleines Wurm ist noch völlig hilflos und kann sich beispielsweise nicht wehren, wenn es beim Wickeln eben so gehalten wird, dass die Gliedmaßen überdehnt werden – wo es doch erst noch lernen muss, die richtig zu kontrollieren und vor allem den schweren Kopf zu balancieren. Ein Unfallschutz für ein Kind besteht überdies erst, sobald es in eine staatliche Betreuungseinrichtung wie zum Beispiel einen Kindergarten kommt. Davor – aber auch auf dem Weg dorthin und von dort nach Hause – besteht eben keine Unfallversicherung für ein Kind. Selbstverständlich werden alle Kinder jederzeit medizinisch versorgt, aber den Verdienstausfall der Eltern wird keine Krankenkasse ersetzen. Und gerade hier eben greifen dann die Leistungen einer Unfallversicherung für ihr Kind.

Eine Unfallversicherung für Ihr Kind würde dann auch die Folgen von schweren Unfällen abdecken. Es kann ja sein, dass man dann beruflich kürzer treten muss, weil man sich erst einmal um das Kind kümmern muss. Das kann für eine begrenzte, kurze Zeit sein oder aber für einen längeren Zeitraum. Was auch eintreten kann, ist, dass man Veränderungen im Kinderzimmer oder gar bauliche Maßnahmen am Haus oder in der Wohnung vornehmen muss. Es gibt hier natürlich Unterschiede in den Leistungen der einzelnen Policen unterschiedlicher Anbieter, aber jede Unfallversicherung für Kinder schließt ein paar der genannten Leistungen ein.

Und wie schon gesagt: auch wenn man es sich nicht vorstellen mag, es passieren jährlich laut monero.de fast 125.000 Unfälle mit Kindern und nicht zuletzt sind darunter auch Kleinstkinder, die sich bei einem Sturz schwere Schäden an Kopf und Gehirn zuziehen. Da wäre es realitätsblind, sich nicht für eine solche Situation in der eigenen Familie zu wappnen. Zwar nimmt es einem nicht die Sorge um das kranke oder verletzte Kind, aber die finanziellen Sorgen können durch das Abschließen einer umfassenden Unfallversicherung für ihr Kind deutlich gelindert werden.

Und das allein ist schon Grund genug, hier Vorsorge zu treffen.

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