Welche Kinderkrankenversicherungen kommen für Neugeborene in Frage?

Zuwachs in der eigenen kleinen Familie ist immer eine große Freude. Kein Wunder also, dass Dinge wie die Versicherung dabei in den Hintergrund geraten. Viel lieber möchten Sie sich nun darauf konzentrieren, dass neue Glück zu genießen und möglichst viel Zeit mit dem Erdankömmling zu verbringen. Dennoch sollten Sie gerade im Interesse Ihres Kindes frühzeitig das Thema der Krankenversicherung bedenken.

Etwaige Herausforderungen vorab abklären

Der Trend zur privaten Krankenversicherung ist auch weiterhin in Deutschland ungebrochen. So kann unter Umständen die Konstellation entstehen, dass die verheirateten Eltern in unterschiedlichen Konzepten versichert sind.

Sobald ein Elternteil der Ehegemeinschaft nicht in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert ist, ist es oftmals nicht möglich das Baby beitragsfrei dort im Rahmen der Familienversicherung mitzuversichern. An dieser Stelle sollten Sie sich vorab informieren und die Versicherungsleistung und Tarife der verschiedenen Anbieter miteinander vergleichen.

Bedarfsgerecht absichern und die bestmögliche Alternative wählen

Viele Versicherungsgesellschaften bieten bereits sehr individuelle Tarife in der privaten Krankenversicherung an. Bei der Auswahl sollten Sie sowohl die Branchenriesen als auch spezialisierte, kleinere Anbieter in Betracht ziehen. So können sich je nach Leistungsprofil sehr unterschiedliche Tarife ergeben, bei denen der Vergleich der Anbieter immer lohnt.

Sie können Ihr Baby mitversichern bei der Allianz PKV, die als größter Versicherer in Deutschland zweifelsfrei zu den Branchenriesen zählt. Je nach gewählter Versicherungsleistung beträgt der Tarif nach aktuellem Stand im Januar 2019 zwischen circa 50 Euro bis rund 240 Euro für das Baby. Sie erkennen, dass sich sowohl die Überprüfung der Leistung als auch des Tarifs lohnen kann.

Familienversicherung der GKV versus PKV

In der gesetzlichen Krankenversicherung ist die Anmeldung dann unproblematisch, wenn beide Ehepartner dort versichert sind. Die Vorteile der privaten Krankenversicherung machen jedoch auch vor der Familienversicherung keinen Halt, sodass auch die Versicherung über unterschiedliche Konzepte keinesfalls ein Stolperstein ist.

Dabei sind Sie nicht zwingend an Ihre Versicherungsgesellschaft gebunden. Die PKV kennt an der Stelle die klassische Familienversicherung nicht und rabattiert diese üblicherweise nicht. Insofern steht es Ihnen frei Ihr Baby bei einem anderen Versicherer der PKV anzumelden und dort zu einem günstigeren oder umfangreicheren Tarif zu versichern.

Die Vorteile des Wettbewerbs nutzen

Häufig werden bei privaten Krankenversicherungen sogenannte Abschlussprovisionen fällig. Diese können bei der Auswahl und der Bewertung der Anbieter vor allem einen finanziellen Vorteil gegenüber anderen Angeboten bieten. So geben einige Portale einen Anteil der Provision an den neuen Versicherungsnehmer weiter und lassen Sie daran partizipieren. Dieser Cash Back ermöglicht es Ihnen die Wunschversicherung für Ihr Baby günstiger zu gestalten.

Sie wollen Ihr Baby mitversichern bei der Allianz PKV? Hier gibt es beispielsweise einen Cash Back zwischen rund 200 € bis zu 1.000 €, wobei der Mittelwert bei circa 600 € liegt. Insofern sollten Sie sich am besten schon vor der Geburt hinlänglich mit dem Markt der Versicherungen auseinandersetzen und vergleichen. So können Sie den bestmöglichen Versicherungsschutz für Ihr Baby finden und sich dann vollständig auf die Freuden des frischen Elternglücks konzentrieren.

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